Sexting – wie kann man das Kind mit einem WhatsApp Spy schützen?

Da nun auch immer mehr Kinder und Jugendliche ihr eigenes Smartphone haben, haben viele Eltern zu Recht Sorgen, ob Messenger wie WhatsApp tatsächlich sicher für ihr eigenes Kind sind. Kinder machen sich nicht viele Gedanken darüber, was für Bilder oder Videos sie machen und, dass diese vielleicht im Netz landen, wenn sie diese weiterverschicken.
Sexting, so nennt man das versenden von Texten mit sexuellen Inhalten. Durch Instant Messenger wo viele Nutzer eine gewisse Anonymität genießen passiert sexting immer häufiger.

Wie schütze ich mein Kind mit einem WhatsApp Spy vor sexting?

spy-whatsappDurch das installieren von einem WhatsApp Spy auf dem Handy des Kindes, sehen Sie genau, welche Nachrichten auf dem Handy Ihres Kindes gesendet und empfangen werden. Dazu zählen auch Bilder, Videos und Sprachnachrichten. Dadurch ist es möglich sofort einzugreifen, wenn Sie es für nötig halten.

Durch das installieren von einem WhatsApp Spy können Sie also Ihr Kind vor sexting schützen – und das ist auch wichtig. Denn viele Kinder und Jugendliche wissen selbst nicht, wie sie in dieser Situation reagieren sollen. Wichtig ist auch, dass ein qualitativ hochwertiger WhatsApp Spy nicht nur für WhatsApp zuständig ist, sondern auch andere Messenger überwacht in denen durchaus sexting passieren kann. Dazu zählt Facebook, Skype, Viber, Line aber auch Dienste wie Snapchat.

Das installieren von einem WhatsApp Spy:

Einen WhatsApp Spy wie mSpy installiert man ganz leicht und innerhalb weniger Minuten auf dem Zielgerät. Mit dieser App können Sie nicht nur die oben genannten Messenger überwachen, sondern schützen Ihr Kind auch noch durch Anrufüberwachung oder Nachrichtenüberwachung. Mit der eingebauten GPS Funktion auf dem Zielgeräts kann man außerdem jederzeit herausfinden, wo sich das Kind gerade aufhält. Weitere Informationen findet man auf der offiziellen Homepage www.mSpy.com.de

Sexting – wie kann man das Kind mit einem WhatsApp Spy schützen?

Da nun auch immer mehr Kinder und Jugendliche ihr eigenes Smartphone haben, haben viele Eltern zu Recht Sorgen, ob Messenger wie WhatsApp tatsächlich siche

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